WenWu-Autorinnen und -Autoren

Cai Longyun  

Cai Longyun, geboren 1928 in Jining, zählt zu den zehn berühmtesten Wushu-Professoren Chinas. Er entstammt einer bekannten Wushu-Familie, die das Huaquan tradiert hat. Berühmt wurde Cai im Jahr 1943: 14-jährig trat er in Shanghai gegen den russischen Boxer Maschalow an. Cai gewann nach nur zweieinhalb Runden. Seitdem wird er in China als Volksheld gefeiert. Er erhielt den Beinamen shenquan da long, „Der große Drache mit den magischen Fäusten“. Auch in den darauf folgenden Jahren konnte er alle seine Gegner besiegen.
1953 wurde er Mitglied im chinesischen Wushu-Nationalteam. Seit Ende der 1950er Jahre ist er als nationaler und internationaler Kampfrichter und Chefkampfrichter tätig. Durch zahlreiche theoretische Abhandlungen über Wushu, unter anderem zum Huaquan, zum Shaoliquan und zur Schwertkunst und durch Unterrichtsmaterialien für die Sportuniversitäten wurde er zum Wegbereiter für die Entwicklung der modernen Wushu-Theorie in China.
Cai Longyun lebt in Shanghai und ist bis heute als Berater an der Sportuniversität Shanghai tätig. Dort wurde ihm zu Ehren ein „Cai Longyun Wushu-Forschungsintitut“ gegründet. Cai ist Träger des 9. Duan.

Die wesentlichen Prinzipien des Wushu, 2.2009

Martina Eglauer

Dr. Martina Eglauer (geb. 1964) studierte Sinologie, Ethnologie und Deutsch als Fremdsprache in München, Aarhus (Dänemark) und Chengdu (VR China). Im Jahr 2000 Promotion in Sinologie über den Wissenschaftsbegriff bei Hu Shi, einem chinesischen Philosophen des 20. Jahrhunderts. Weitere Veröffentlichungen zu Themen der Geistes-, Kultur- und Sozialgeschichte Chinas. Seit 2001 ist sie Lehrbeauftragte am Institut für Sinologie der LMU München und tätig in der Erwachsenenbildung.

Die chinesische Schrift - eine Welt ohne Worte?, 2.2009

Irmgard Enzinger

Dr. Irmgard Enzinger hat in München, Taipeh, Cambridge (U.K.) und Kiel Sinologie, Politologie und Deutsch als Fremdsprache studiert. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf dem philosophischen Kulturvergleich, mit besonderem Interesse an der Relation von Körper und Geist. In diesem Kontext steht auch ihre Dissertation „Ausdruck und Eindruck. Zum chinesischen Verständnis der Sinne“. Sie lehrt an Gymnasien und im Bereich der Hochbegabtenförderung die chinesische Sprache und an der VHS München chinesische Philosophie; seit 1996 übt sie unter der Anleitung von Sun Jianguo verschiedene Stile des Taijiquan.

Das Jahr des Büffels, 1.2009
Das Jahr des Tigers, 1.2010
Einblicke in das chinesische Gegenwartstheater, 2.2009
Von Ratten und Mäusen, 1.2008
Wu Wei und die Effektivität des Nichtstuns, 1.2009

Dominique Hertzer

Dr. phil. Dr. rer. med. Dominique Hertzer studierte Sinologie in München, Taiwan und der VR China. Von 1989 bis 1996 war sie als Assistentin am Lehrstuhl für Geistesgeschichte Chinas an der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig. Im Jahr 1993 Promotion in der Sinologie. Von 1992 bis 1996 studierte sie Chinesische Medizin in München und an der TCM Klinik Tianjin. Seit 1997 ist sie Heilpraktikerin in eigener Praxis für TCM in Utting am Ammersee. Sie lehrt regelmäßig am Institut für Ostasienkunde der Universität München, der Universität Witten/Herdecke und der Universität Oldenburg. Im Jahr 2005 erfolgte die zweite Promotion im Fach „Theoriebildung in der Medizin“.
Veröffentlichungen u.a.: Das Mawangdui Yijing. Text und Deutung (1996), Das alte und das neue Yijing. Die Wandlungen des Buches der Wandlungen (1996) und Das Leuchten des Geistes und die Erkenntnis der Seele. Die medizinische Vorstellung vom Seelischen als Ausdruck philosophischen Denkens – China und das Abendland (2006). Ihr derzeitiger Forschungsschwerpunkt ist die Frage nach philosophischen Aspekten der Medizin.

Von der Kunst, Schafe zu hüten. Die Prinzipien der Lebenspflege, Yangsheng, 2.2009

Heike Kraemer

Dr. Heike Kraemer studierte Sinologie, Ethnologie und Deutsch als Fremd- sprache in München, Shanghai und Hamburg. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf dem Gebiet der zeitgenössischen und populären Kultur, sowie der Kunst und Architektur in China. Immer wieder verbrachte sie längere Zeit in China, wo sie Deutsch unterrichtete, Kunst- und Ausstellungsprojekte organisierte und für ihre Dissertation Between socialism and commerce: outdoor advertising in the People's Republic of China, 1996-1999 recherchierte. Heike Kraemer ist Chinesischlehrerin, Redakteurin und Ausstellungsmacherin. Seit 1996 trainiert sie bei Sun Jianguo Wushu, zunächst Shaolinquan, Daoshu und Gunshu, aktuell Yang-Stil-Taijiquan, Taiji-Schwert, Baguazhang und Xingyiquan. Seit 2006 ist sie auch als Kampfrichterin für Wushu auf nationalen Wettkämpfen tätig.

Der Freund des Kaisers von China. Geschichten aus 1001 Nacht, 1.2010
Panda - Das chinesische Kuscheltier, 2.2008
Überreste und Erinnerungen. Über Greg Girards Fotoband Phantom Shanghai, 2.2009

Daniel Krist

Daniel Krist ist Diplom-Sozialpädagoge mit den Schwerpunkten Erwachsenenbildung und Jugendarbeit. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Stressforschung und mit der Wirkung von Taijiquan auf Stress. Seit 2005 begleitet er jugendliche Rehabilitanden auf den Weg in eine berufliche Ausbildung bis hin zum erfolgreichen Abschluss. Dieses Projekt wurde 2008 mit dem höchsten Förderpreis der AktionMensch ausgezeichnet und ermöglicht somit 28 weiteren benachteiligten Jugendlichen den Weg zum Facharbeiter. Seit 1994 trainiert er Wushu. Er begann mit Changquan, Jianshu, Qianshu und Gunshu. Schon nach 3 Jahren entdeckte er seine Begeisterung für Taijiquan. Er übt unter anderem verschiedene Formen des Yang- und Chen-Stils, Wettkampfformen, Taiji-Schwert, Chenshi-Hellebarde und Tuishou (Pushhands). Seit fünf Jahren unterrichtet er als Assistenztrainer, Kinder und Jugendliche im Wushu.

Stressbewältigung mit Taijiquan, 1.2009

Qiu Pixiang  

Professor Qiu Pixiang wurde 1943 in Qingdao, China, geboren. Seit 1965 unterrichtet er chinesische Kampfkünste in Theorie und Praxis an der Sportuniversität Shanghai, zunächst als Dozent, später als ordentlicher Professor für Wushu. Von 1997 bis 2003 war er Leiter der dortigen Wushu-Abteilung. Von 1992 bis 1995 war er auch verantwortlicher Herausgeber für das Wushu-Unterrichtsmaterial an chinesischen Sportuniversitäten und seit 1997 ist er einer der wenigen Doktorväter Chinas im Fach Wushu. Die nationale Sportkommission ernannte ihn 1995 zu einem der zehn bekanntesten Professoren ganz Chinas.
Von 1975 bis 2003 war Qiu insgesamt über 20 Mal als Chefkampfrichter bei nationalen und internationalen Wushu-Turnieren und bei den bekannten Asian Games tätig. Außerdem leitete er zahlreiche Wushu-Trainingsklassen und Schiedsrichter-Fortbildungen, die in diesem Zusammenhang stattfanden. Seine Forschungsarbeit machte ihn zu einem der bekanntesten Wushu-Theoretiker der Gegenwart. Sein Forschungsgebiet umfasst kulturspezifische und philosophische Aspekte der chinesischen Kampfkünste, wie auch die Pädagogik des Wushu.
Qiu Pixiang verfasste zahlreiche Artikel und mehr als zehn Bücher zum Thema chinesische Kampfkünste. In der Praxis hat er sich auf Huaquan, Fanziquan, Taijiquan, Baguazhang und Biangan (Kurzstock) spezialisiert.
Qiu Pixiang ist Träger des 9. Duan.

Ein kleiner Aufsatz zur Bedeutung der inneren Kultivierung beim Taijiquan, 1.2008 & 2.2008

Caroline Roblitschka

Dr. Caroline Roblitschka ist Sinologin und Sportpädagogin. Sie studierte Sinologie, Japanologie und Politologie in München, Shanghai und Nagoya. Von 1991–1994 erhielt sie an der Pädagogischen Uni Shanghai (ECNU) eine Grundausbildung in Taijiquan. Seither trainiert sie Wushu wie Huaquan, Taijiquan, Baguazhang, Xingyiquan und Qigong. 1996 gründete sie mit Prof. Sun Jianguo die WuYuan-Schule für chinesische Kampfkünste, Taijiquan und Qigong in München. Ihr Forschungsgebiet umfasst vor allem kulturspezifische und philosophische Aspekte der chinesischen Kampfkünste. 2006 promovierte sie an der Sportuniversität Shanghai und erhielt als erste „Westlerin“ den Doktortitel im Fach Wushu. Ihre in chinesischer Sprache verfasste Doktorarbeit: „Eine kulturelle Perspektive auf die Kampfkünste: China und der Westen“ wird von der Sportuniversität Shanghai mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet. Im Wushu sind ihre Lehrmeister Prof. Sun Jianguo, ihr Doktorvater Prof. Qiu Pixiang von der Shanghaier Sportuniversität und Taiji-Großmeisterin Shi Xueqin, ehemals engste Schülerin der Taiji-Legenden Fu Zhongwen, Gu Liuxin und He Shaoru. Sie arbeitet als Trainerin für Taijiquan und Qigong an verschiedenen Institutionen in und um München und als Kampfrichterin für Wushu auf nationalen Wettkämpfen. Sie ist Trägerin des 6. Duan für Wushu.

China und der Westen: Wie Mentalität und Kultur die Kampfkunst beeinflussen, 2.2008
Ergebnisse einer Wushu-Umfrage in Europa, 1.2010

Anja Sommerer

Anja Sommerer hat in München, Beijing und Shanghai Sinologie, Interkulturelle Kommunikation und Sozialpsychologie studiert und sich mit Forschungen zu moderner chinesischer Literatur mit Schwerpunkt auf autobiographischer Exilliteratur beschäftigt. Nach dem Studium absolvierte sie eine berufsbegleitende Ausbildung zum Projektmanager. Seit 2000 trainiert sie an der WuYuan-Schule Taijiquan (Yang-Stil Taijiquan, Taiji-Schwert, Pushhands sowie Chen-Stil-Taijiquan als Hand- und Hellebardenform).

Chan - Zen, 1.2009
Der gestohlene Pfirsich. Eine Bildergeschichte aus dem Liaozhai zhiyi, 2.2009
Qingquan – Peking – München. Eine Reise zwischen den Kulturen, 1.2010

Andrea Stocken

Dr. Andrea Stocken studierte in München Sinologie, Kunst und Archäologie Chinas, Deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters, Literaturwissenschaft sowie die japanische Sprache. Wegen ihrer Vorliebe für klassisches Chinesisch, besonders für Texte von Zhuangzi und Laozi und für Gedichte der Tang-Zeit, verbrachte sie ihr Auslandsjahr 1993/94 in Taiwan, wo sie erstmals mit Taijiquan in Kontakt kam. Bei der Suche nach Texten über die Anlage von Gärten stieß sie auf das Xianqing ouji, „Vorübergehendes Verweilen müßiger Gefühle“, des Li Yu (1610–1680). Mit diesem Werk und seinem sehr vielseitigen Autor setzte sich Andrea Stocken in ihrer Dissertation Die Kunst der Wahrnehmung. Das Ästhetikkonzept des Li Yu (1610–1680) im Xianqing ouji im Zusammenhang von Leben und Werk auseinander. Seit 2002 arbeitet sie als Übersetzerin für Chinesisch und Japanisch. Aktuell beschäftigt sie sich vor allem mit Daoismus, Lebenspflege und chinesischer Medizin. Andrea Stocken ist Taijiquan-Schülerin bei Sun Jianguo und lernt dort verschiedene Hand- und Waffenformen sowohl des Yang- als auch des Chen-Stils. Seit 2002 übt sie zusätzlich Qigong (einzelne Organsysteme, 49-Meridian-System-Qigong, Zhineng-Qigong 1.–3. Stufe).

Abendstimmungen von Meng Haoran. Gedichte aus der Tang-Zeit, 1.2010
Bestickte Vorhänge und goldene Haarnadeln. Liebesgedichte von Li Shangyin, 1.2009
Lieber lebend im Morast als tot im Tempel - Die Schildkröte in der chinesischen Kultur, 2.2009
Unsterbliche und Einsiedler in der chinesischen Kultur, 2.2008

Sun Jianguo  

Professor Sun Jianguo, Professor für Wushu, wurde 1953 in Shanghai geboren. Bereits im Alter von 10 Jahren begann er mit dem Erlernen der chinesischen Kampfkünste. Später studierte er Wushu an den Sportuniversitäten in Shanghai und Wuhan. Nach seinem Abschluss begann er an der Ostchinesischen-Pädagogik-Universität (ECNU) in Shanghai seine Tätigkeit als Dozent. 1992 wurde er von der ECNU zum Professor ernannt, wo er von 1980 bis 1995 die Wushu-Abteilung leitete. Bevor Sun im Herbst 1995 nach Deutschland kam, unterrichtete er bereits seit 20 Jahren chinesische Kampfkünste, Taijiquan und Qigong an diversen Universitäten in China, Japan und in den USA. Im Jahr 1996 gründet er zusammen mit seiner Frau Caroline Roblitschka die WuYuan-Schule für chinesische Kampfkünste in München, die er bis heute leitet. Sun war Schüler von berühmten chinesischen Großmeistern wie Cai Longyun (Huaquan), Gu Liuxin (Taijiquan), Wen Jingmin und Liu Yuhua (Xingyiquan / Baguazhang), Wang Peikun und Qiu Pixiang (Shaolinquan/Baguaquan), sowie Xu Jingmin (Fujian Nanquan). Sun ist Inhaber der internationalen Trainerlizenz und internationaler Kampfrichter höchster Klasse. Außerdem ist er seit 2002 technischer Direktor der Deutschen Wushu Federation (DWF). Bereits seit 1998 ist er Träger des 7. Duan für chinesische Kampfkünste.

Militärische und zivile Kampfkünste im alten China, 1.2009
Neigong. Die "Innere Geschicklichkeit" des Taijiquan birgt kein Geheimnis, 1.2010
Wie man die Shaolin-Kampfkünste besser beurteilen und genießen kann, 2.2008

Wang Zongyue  

Wang Zongyue wurde in der Provinz Shanxi geboren und lebte während der Qing-Dynastie, vermutlich zwischen 1736 und 1795. Er gilt bis heute als einer der großen Ahnherren des Taijiquan. Ihm werden zwei große Taijiquan-Klassiker zugeschrieben. 1. Das Taiji quan pu (Gesammelte Schriften zum Taijiquan), in dem unter anderem seine bekanntesten Werke enthalten sind: Shisanshi ge (Das Lied von den dreizehn Bewegungstechniken), Taiji quan lun (Abhandlung über Taijiquan), Shisanshi lun (Abhandlung zu den dreizehn Bewegungstechniken), Taijiquan jie (Erläuterungen zum Taijiquan), Da shou ge (Das Lied von den Kampftechniken) und Shisanshi xinggong xinjie (Zum tiefen Verständnis des Trainings der dreizehn Bewegungstechniken). 2. Das Yinfu qiangpu (Leitfaden zum Gebrauch des Speers entsprechend dem Yin-Prinzip).
Auch wenn Wang Zongyue nicht der erste war, der schriftliche Ausführungen zum Thema Taijiquan verfasste und auch nicht als der Begründer des Taijiquan gelten kann, so war er doch der erste, der den Begriff Taijiquan verwendete.

Shisanshi ge. Das Lied von den dreizehn Bewegungstechniken oder das "Lied vom Taijiquan", 1.2008
Taijiquanlun. Über Taijiquan, 2.2008

Uta Weigelt

Dr. Uta Weigelt studierte Ethnologie, Sinologie sowie chinesische Kunst und Archäologie in München und Taibei. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in den Bereichen Kunst, Kunsthandwerk sowie zeitgenössische und populäre Kultur Ost- und Südostasiens mit besonderem Schwerpunkt auf Birma und China. Dissertation: Lucian Scherman (1864–1946) und das Münchner Museum für Völkerkunde. Uta Weigelt lebt seit 2005 zusammen mit ihrer Familie in China, zunächst für eineinhalb Jahre in Jining, Provinz Shandong, und seit Dezember 2006 in Changchun, Provinz Jilin. Während ihres Asienaufenthaltes hat Uta Weigelt mehrere Studienreisen in China sowie nach Birma und Südostasien unternommen. Sie arbeitet als freie Rezensentin und Autorin. Seit 1996 trainiert sie Wushu, zunächst Shaolin Quan, dann Tajiquan (Yang-Stil-Taijiquan, Taiji-Schwert) sowie verschiedene Formen des Qigong.

Von Eisaffen und Seidenraupen. Ein Erfahrungsbericht aus Changchun, 1.2009
Warum sollen wir noch dem Küchengott opfern? Verlorene Bräuche in China, 1.2010

Wu Yuxiang  

Wu Yuxiang (1812–1880) stammt aus der Provinz Hebei. Er kommt aus einer wohlhabenden und einflussreichen Familie. Wu war Schüler von Yang Luchan (1799–1872) und Chen Qingping (1795–1868). Der Stil, den er selbst an seinen Neffen Li Yiyu (1832–1892) weitergab, und dieser an drei Schülergenerationen namens Hao, ist bekannt als Wu/Hao-Stil. Hao Weizhen (1842–1920) wiederum unterrichtete Sun Lutang (1861–1933), der seinerseits den Sun-Stil begründete. Neben konfuzianischem und daoistischem Gedankengut wurde Wu Yuxiang auch von der „Kriegskunst des Meister Sun“ (Sunzi bingfa) des Militärstrategen Sun Zi beeinflusst und studierte die Werke Wang Zongyues. Letztere wurden im Übrigen an seine Familie vererbt und an die Familie Yang, die den Yang-Stil tradiert. Auf der Grundlage dieser Texte entwickelte er dann seine eigenen Theorien, die er in sieben Texten erläutert, die zu Wushu-Klassikern geworden sind.

Shisanshi xinggong yaojie. Wichtige Erklärungen zu den dreizehn Bewegungstechniken. Ein Taijiquan-Klassiker, 1.2009
Taijiquan jie. Erläuterungen zum Taijiquan, 2.2009


Professor Cai Longyun


Dr. Martina Eglauer


Dr. Irmgard Enzinger


Dr. Dr. Dominique Hertzer


Dr. Heike Kraemer


Daniel Krist


Professor Qiu Pixiang


Dr. Caroline Roblitschka


Anja Sommerer


Dr. Andrea Stocken


Professor Sun Jianguo


Dr. Uta Weigelt

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