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Jahr des Hundes

Das Jahr des Hundes wirft ein Licht auf den Wert von Freundschaft und Treue.»»

Gedichte über Amtsgeschäfte und Einsiedelei

Mit gewohnter Sprachgewandtheit bringt uns Andrea Stocken die Lyrik des tang-zeitlichen Dichters Meng Haoran nahe. » »

Acht Brokat-Übungen

Ein uraltes Übungssystem mit wohltuenden Wirkungen auf Körper und Geist »»

Prinzipien der Lebenspflege

Für jeden Monat Tipps zur Ernährung und Lebenspflege, um Körper und Geist im Gleichgewicht zu halten. »»

Ausgewählte Taijiquan Bewegungen - Lanquewei

Lanquewei ‚Den Spatzenschwanz fangen‘ vereint vier grundlegende Taiji-Techniken und zählt zu den wichtigsten Taiji-Bewegungen. »»

Drachenmädchen – ein Film, der Fragen offen lässt

Von Andrea Stocken

Die Dokumentation „Drachenmädchen“ begleitet den Schulalltag einiger Mädchen der Tagou-Schule in Dengfeng, Provinz Henan. Die Schule ist mit ca. 35.000 Schülern das größte Wushu-Internat Chinas.

Zu Wort kommen drei Schülerinnen im Alter von neun, 15 und 17 Jahren, ihre Eltern oder Großeltern, der Schulleiter, ein Trainer und eine Trainerin sowie ein Mönch des Shaolin-Klosters.

In den Interviews klingt Vieles nur an. Das liegt natürlich daran, dass bei diesen Gesprächen mit Dolmetschern und Schulpersonal immer auch genügend „Offizielle“ dabei sind und die Interviewten sich daher recht genau überlegen, was sie sagen. Trotzdem erfährt man viel von der Einsamkeit der Mädchen, die ihre Eltern, die häufig in einer fernen Großstadt arbeiten, oft nicht einmal mehr am Neujahrsfest sehen, zu dem eigentlich traditionell alle Familienmitglieder an den Heimatort zurückkehren.

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Zenme ke’ai – Oh, wie süß!

Von Uta Weigelt

„Zenme ke’ai!“, „Oh, wie süß!“ – diesen Satz hört man in China ständig, wenn man mit einem blonden Kleinkind unterwegs ist. Und dann wird fotografiert.

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Das Frühlingsfest 2013 in Taiwan

Von Sophia Zasche

Chunjie 春節, das chinesische Frühlingsfest oder Neujahr markiert das Ende des alten und den Beginn des neuen Jahres. Das Fest beginnt mit der sogenannten „Endzahn“-Zeit (weiya 尾牙) schon am 16. Tag des zwölften Monats des Mondkalenders, hat seinen Höhepunkt am letzten Abend des alten Jahres (Chuxi 除夕) und endet mit dem Laternenfest (Yuanxiaojie 元宵節) am 15. Tag des ersten Monats. Dadurch, dass die Termine durch den Mondkalender bestimmt sind, fällt das Fest jedes Jahr auf einen anderen Tag des gregorianischen Kalenders, meist jedoch in die Zeit von Ende Januar bis Anfang Februar. Die Ursprünge des Festes werden in einer Art Erntedank vermutet, denn das Wort für „Ernte“ (nian 年) war vor der Zhou-Dynastie (Mitte 11. Jahrtausend – 256 v. Chr.) gleichbedeutend mit „Jahr“. Gefeiert wird das Frühlingsfest in China, Taiwan, Hongkong und auch in anderen Ländern mit einer großen chinesischstämmigen Bevölkerung, z.B. Singapur oder Malaysia.

Nachdem ich Chunjie schon zweimal in China erleben durfte, hatte ich dieses Jahr das Glück, das chinesische Neujahr bei einer taiwanesischen Freundin und ihrer Familie zu verbringen. Gelernt habe ich dabei nicht nur viel darüber, wie das chinesische Neujahr heutzutage gefeiert wird, sondern im Gespräch mit den Großeltern fast ebenso viel über Bedeutung und Gebräuche des Festes früher.

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Das Jahr der Schlange

Von Irmgard Enzinger

Seit dem 10. Februar 2013 ist das Jahr des Drachen vorüber und wir befinden uns im Jahr der Wasser-Schlange. Wie schon im vorangegangenen Drachenjahr stehen die Zeichen auf Veränderung. Dafür hat der ungestüme Drache spürbare Impulse gesetzt, und nun ist es an der klugen Schlange she 蛇, den bereits in Gang gekommenen Wandel der Verhältnisse auf gangbare und aussichtsreiche Wege zu bringen.

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