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Jahr des Hahns

Endlich sind sie da: Einblicke ins Hahnen-Jahr, über das Nutzen von Zeit und die Kultivierung der Tugenden »»

Das Drachenbootfest

Mit gewohntem Kenntnisreichtum beschreibt Uta Weigelt Hintergründe und Traditionen rund um das Drachenbootfest. »»

Acht Brokat-Übungen

Ein uraltes Übungssystem mit wohltuenden Wirkungen auf Körper und Geist »»

Duanwei - Prüfungssystem der chinesischen Kampfkünste

Alles Wissenswerte zum Duanwei System der chinesischen Kampfkünste »»

Anmerkungen zu Taiji Tuishou

Der Tuishou-Meister Huang Kanghui schreibt über wichtige Trainingsprinzipien des Taiji Tuishou. »»

Das Bild zum Nationalfeiertag

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Entdeckt von Uta Weigelt

Das chinesische Mondfest

Von Uta Weigelt

www.nipic.com

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Der Mond nimmt in der chinesischen Kultur eine so herausragende Rolle ein, dass ihm sogar ein Fest gewidmet ist, das Mittherbstfest, auch Mondfest genannt.

Da der Mond an diesem Tag besonders groß und hell erscheint, feiern die Chinesen das Mittherbstfest (Zhongqiujie 中秋节) traditionell am 15. Tag des achten Monats nach dem chinesischem Mondkalender. Nach dem gregorianischen Kalender fällt es in diesem Jahr auf den 19. September.

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Martial Arts: China and the West

Von Caroline Roblitschka

„Martial Arts in a Cultural Perspective: China and the West – And how to enhance the Popularization of Wushu in the Western World“. With the following summarized results of the doctoral research of Caroline Roblitschka, we will just give some food for thought to discuss Wushu among Wushu practitioners all over the world.

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Subject of the research

First, to talk about Martial Arts and their diversity we have to try to expose the different developments of Chinese and Western martial arts from an anthropological point of view and from the perspective of a comparison between the Chinese and the Western cultures.

Second, we have to try to seize on important aspects that have to be considered to enhance the popularization of Chinese Wushu in the West. The discussion of this subject is mainly based on the result of an extensive survey among Westerners (mostly Europeans) – practitioners and non-practitioners of Wushu.

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The Grandmaster – Kraftvoll und bildgewaltig, subtil und rätselhaft zugleich

Von Caroline Roblitschka und Andrea Stocken

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Ein spektakulärer Kampf im Stil von „Einer gegen Alle“, ästhetisch und bildgewaltig choreographiert, und die Botschaft, dass es sich beim Kungfu nur um die Frage dreht, ob „waagrecht“ oder „senkrecht“ – wer zuletzt noch steht, hat gewonnen, egal welcher der Kampfkünste er sich dabei bedient.

Diese erste Szene von Wong Kar Wais neuestem Film The Grandmaster (一代宗师 Yī dài zōng shī) macht bereits klar, dass man hier keine tiefgründigen philosophischen Betrachtungen zu erwarten hat, und ebenso schließt der Film auch, ähnlich einem Werbespot, mit der Frage „Was ist dein Stil?“

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Drei Frauen auf einem Foto

Von Heike Kraemer

Der Sammler Lu Jun hat Fotografien aus verschiedenen Zeiten zusammengetragen, auf denen jeweils drei Frauen gemeinsam zu sehen sind. Manche der oftmals winzigen Fotografien aus privaten Alben oder Schubladen sind fleckig und zerknickt.

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Olympia 2020: Wushu ist erstmal aus dem Rennen

Von Caroline Roblitschka

Am 29.05.2013 hat die IOC-Exekutive auf der Vollversammlung in St. Petersburg entschieden, dass Klettern, Rollschuhsport, Wakeboarden, Karate und auch Wushu vorerst nicht olympische Disziplinen werden.

Wushu Olympia

So stehen auf der 125. IOC-Vollversammlung am 8. September 2013 in Buenos Aires nur noch Ringen, Squash und Baseball/Softball zur Auswahl, wenn es darum geht, welche Sportart nun tatsächlich in das olympische Programm für die Spiele 2020 aufgenommen wird.

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Wushu auf der olympischen Shortlist

Von Caroline Roblitschka

Seit dem 12. Februar 2013 ist es offiziell: Ringen wird vom Internationalen Olympischen Komitee IOC aus dem Programm für die Sommerspiele 2020 genommen. Ein Schock für Ringer aus der ganzen Welt, doch für Wushu, die chinesischen Kampfkünste, ergibt sich so erstmals eine reelle Chance, ins Programm der Olympischen Disziplinen aufgenommen zu werden. Ende Mai darf sich Wushu zusammen mit sechs anderen Sportarten einer so genannten Shortlist dem IOC-Exekutiv-Komitee präsentieren. Die Entscheidung wird dann im September 2013 in Buenos Aires, Argentinien, gefällt.

Wushu olympisch

Näheres hier bei www.rp-online.de »

Drachenmädchen – ein Film, der Fragen offen lässt

Von Andrea Stocken

Die Dokumentation „Drachenmädchen“ begleitet den Schulalltag einiger Mädchen der Tagou-Schule in Dengfeng, Provinz Henan. Die Schule ist mit ca. 35.000 Schülern das größte Wushu-Internat Chinas.

Zu Wort kommen drei Schülerinnen im Alter von neun, 15 und 17 Jahren, ihre Eltern oder Großeltern, der Schulleiter, ein Trainer und eine Trainerin sowie ein Mönch des Shaolin-Klosters.

In den Interviews klingt Vieles nur an. Das liegt natürlich daran, dass bei diesen Gesprächen mit Dolmetschern und Schulpersonal immer auch genügend „Offizielle“ dabei sind und die Interviewten sich daher recht genau überlegen, was sie sagen. Trotzdem erfährt man viel von der Einsamkeit der Mädchen, die ihre Eltern, die häufig in einer fernen Großstadt arbeiten, oft nicht einmal mehr am Neujahrsfest sehen, zu dem eigentlich traditionell alle Familienmitglieder an den Heimatort zurückkehren.

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Zenme ke’ai – Oh, wie süß!

Von Uta Weigelt

„Zenme ke’ai!“, „Oh, wie süß!“ – diesen Satz hört man in China ständig, wenn man mit einem blonden Kleinkind unterwegs ist. Und dann wird fotografiert.

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Das Frühlingsfest 2013 in Taiwan

Von Sophia Zasche

Chunjie 春節, das chinesische Frühlingsfest oder Neujahr markiert das Ende des alten und den Beginn des neuen Jahres. Das Fest beginnt mit der sogenannten „Endzahn“-Zeit (weiya 尾牙) schon am 16. Tag des zwölften Monats des Mondkalenders, hat seinen Höhepunkt am letzten Abend des alten Jahres (Chuxi 除夕) und endet mit dem Laternenfest (Yuanxiaojie 元宵節) am 15. Tag des ersten Monats. Dadurch, dass die Termine durch den Mondkalender bestimmt sind, fällt das Fest jedes Jahr auf einen anderen Tag des gregorianischen Kalenders, meist jedoch in die Zeit von Ende Januar bis Anfang Februar. Die Ursprünge des Festes werden in einer Art Erntedank vermutet, denn das Wort für „Ernte“ (nian 年) war vor der Zhou-Dynastie (Mitte 11. Jahrtausend – 256 v. Chr.) gleichbedeutend mit „Jahr“. Gefeiert wird das Frühlingsfest in China, Taiwan, Hongkong und auch in anderen Ländern mit einer großen chinesischstämmigen Bevölkerung, z.B. Singapur oder Malaysia.

Nachdem ich Chunjie schon zweimal in China erleben durfte, hatte ich dieses Jahr das Glück, das chinesische Neujahr bei einer taiwanesischen Freundin und ihrer Familie zu verbringen. Gelernt habe ich dabei nicht nur viel darüber, wie das chinesische Neujahr heutzutage gefeiert wird, sondern im Gespräch mit den Großeltern fast ebenso viel über Bedeutung und Gebräuche des Festes früher.

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